Kurzvorträge
Samstag, 21. März, 11.00-14.50 Uhr
Universitätsspital Zürich, Frauenklinikstrasse 10, Grosser Hörsaal NORD 1, D 304
(Lageplan, Eingang links vom Haupteingang Gebäude NORD1)
In einer Viertelstunde berichten Forschende über die neuesten Resultate ihrer Arbeit und fassen die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammen. Anschliessend hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Moderation: Isabel Klusman – Wissenschaftskommunikatorin
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11.00-11.20 |
Wie können neurowissenschaftliche Methoden die menschliche Motivation erhöhen? Philipp Tobler – Neuroökonom, UZH |
| 11.20-11.40 |
Kann gezielte Schlafstimulation das Erinnerungsvermögen steigern? |
| 11.40-12.00 | Vom Unsichtbaren zum Sichtbaren: Wie wir heute Babygehirne sehen können – und früher nicht Andras Jakab – Magnetresonanz-Forscher, Kinderspital Zürich |
| 12.00-12.20 | Neurofeedback bei ADHS Daniel Brandeis – Neurowissenschaftler, PUK Zürich |
| PAUSE | |
| 13.30-13.50 | Die Schnittstelle von Bewegung und Kognition: Exergaming als wirksames Instrument für die Hirnfitness Eling de Bruin – Bewegungswissenschaftler, ETH |
| 13:50-14:10 | Was das Gehirn kann – wenn man es lässt: Neurorehabilitation im Licht moderner Forschung Meret Branscheidt – Neurologin, Cereneo Klinik Hertenstein |
| 14:10-14:30 |
Neurotechnologien: Wie man mit den Schaltkreisen des Gehirns kommuniziert und sie beeinflusst Wolfger von der Behrens – Neurobiologe, UZH/ETH |
| 14:30-14:50 | Der Vagusnerv: Der heimliche Regisseur von Hunger und Gefühl Jean-Philippe Krieger – Physiologe, UZH |
Für die Kurzvorträge ist keine Anmeldung nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.